Archiv für den Monat: März 2015

Auftraggeberhaftung für den „Mindestlohn“ aus Datenschutzsicht

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat in einer Stellungnahme dargelegt, dass es zur Vermeidung von Haftungsrisiken nach dem Mindestlohngesetz in der Regel weder erforderlich noch zulässig ist, Beschäftigtendaten von einem beauftragten Unternehmen an den Auftraggeber zu übermitteln. Zur Begrenzung seiner Haftung muss der Auftraggeber zunächst auf Maßnahmen zurückgreifen, bei denen eine Erhebung personenbezogener Daten entbehrlich ist.

Quelle: https://www.datenschutzzentrum.de/artikel/871-.html